Marina Tamássy

wuchs in Mannheim gegenüber dem Nationaltheater auf, was sie sehr prägen sollte und Ihre Liebe zur (Darstellenden-)Kunst bereits mit 2 Jahren weckte.

Sie steht seit ihrem 5.Lebensjahr auf den „Brettern, die die Welt bedeuten“, und erhielt bereits von klein auf klassischen Gesangs- und privaten Schauspielunterricht, sowie professionelle Sprecherziehung.

Sie machte dann einen „kleinen Umweg“ über das Studium einiger kreativer Berufe (Damenschneider-Gesellin, Gestalterin für Design und visuelle Kommunikation, Ingenieur-Studium „Schwerpunkt Bekleidung“ in NRW) und wurde dann abermals für die Bühne entdeckt.

Ihre bemerkenswerten (Lieder)-Abende am Nationaltheater Mannheim gehören mit zu den erfolgreichsten Produktionen des quadrate-städtischen Musentempels.

Sie bekam dort die große Chance sich umfassend künstlerisch „auszuleben“ in den Bereichen Bühnen-, Masken- und Kostümbild, Dramaturgie, Oper und Schauspiel.

Es besteht auch – seit vielen Jahren – eine regelmäßige künstlerische Kooperation mit dem Kabarett-Theater „Klapsmühl´am Rathaus“ in Mannheim, Gastspiel im Sandkorn-Theater in Karlsruhe und anderen renommierten Bühnen in ganz Deutschland.

Künstlerische Gesamtkonzepte – Bühne, Kostüm, Text und Regie – gehören zu ihren „Spezialitäten“.

Seit 2003 wirkte sie an mehr als 100 Hörspiel- und Featureproduktionen des SWR sprechend und inszenierend mit, war als Over-Voice bei vielen Arte-Sendungen zu hören, synchronisierte zahlreiche Spiel- und Zeichentrickfilme, spricht Werbejingles und führt auch selbst Dialog- und Theater-Regie.

Anfang 2009 gründete sie in Kaiserslautern – mit Ihrem Ehemann, Bühnenpartner & Autor Wolfgang Marschall – das politeramusische (politisch-literarisch-musikalische) Kabarett-Ensemble: DIE UNTIERE.

Sie singt (u.a. politische) Chansons, schreibt Lied- & Prosa-Texte, entwickelt eigene Bühnenfiguren (z.B. MutBürgerin BERTA) und parodiert u.a. Daniela Katzenberger, aktuelle Politikerinnen und Personen des Zeitgeschehens.

Als Kabarettistin, Sprecherin und Parodistin wird sie bundesweit sehr gerne und regelmäßig gebucht, und sie galt – in der „Kabarett-Szene“ und beim Publikum – als die authentischste und wahrscheinlich musikalischste „Kanzlerin Mutti“.